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Mindful Kids – spirituelle Unterstützung bei ganz normalen Kita-Krankheiten

In der Reihe „Mindful Kids“, die ich gerade heute durch einen Gedankeneinschub spontan gegründet habe, möchte ich kleine Einblicke geben, wie ich Spiritualität auch mit meiner Familie und insbesondere natürlich mit meinen Kindern lebe. Je nach Situation, ob die Kinder krank sind, besorgt, wütend, unruhig, aufgedreht, schlaflos überlege ich, wie ich ihnen außer mit natürlich Worten und Berührungen meinerseits, helfen kann. Oft schicke ich z.B. bei Krankheit viele Gedanken ins Universum, die Kraft spenden und Heilung bringen sollen. Ich rezitiere dann manchmal leise für mich, dass alles so ist, wie es sein soll und dass Kinder aus einer Krankheit gestärkt hervor gehen können. Ich schicke ihnen in Gedanken Heilung und Trost, während ich ihren Kopf oder Rücken streichle. Not so spiritual aber trotzdem eine kleine, großartige Hilfe: Globuli Da gerade eines meiner Kinder krank ist, beginne ich die Reihe also mit spiritueller Unterstützung bei Kinderkrankheit. Fieber sehen wir hier persönlich als eine großartige Unterstützung des Körpers und trotzdem ist es natürlich zuweilen sehr unangehm für die Kleinen und sollte eine gewisse Grenze sicherlich nicht überschreiten. …

Ein Leitfaden für den achtsamen Umgang mit introvertieren Tanzanfängern

In meinem Unterricht begegne ich schon jetzt, nach nur wenigen Monaten des Unterrichtens von Erwachsenen, so vielen verschiedenen Menschen. Alle bringen ein ganz anderes Mindset mit, jeder seine oder ihre eigene Geschichte. Manche sind laut und fröhlich, gleich zu Beginn finde ich leicht den Zugang zu ihnen und erfahre schnell, wie ich mit ihnen umgehen darf. Sie wirken offen und auch kritikfähiger als solche, die erstmal ganz still in den Unterricht kommen und die ersten Male kaum auffallen. Ja, es ist natürlich einfacher mit diesen ganz offenen Menschen. Doch gebe ich den stilleren Menschen ein paar Wochen Zeiten, so merke ich, wie sie sich langsam öffnen und entfalten. Wie ich Stück für Stück ein wenig mehr von ihnen sehen kann und darf. Es ist wunderschön für mich, wenn sich diese Menschen mir anvertrauen, Fragen stellen und ich ihr Wachstum erkennen kann. Manche Schüler_innen öffnen sich kaum, sie leben in ihrer eigenen Zurückgezogenheit, fordern nicht, sind aber in beinahe jeder Stunde da. Dies sind für mich die zum Teil herausfordernsten Schüler_innen. Wie gehe ich auf sie …